Wer sich in seiner eigenen Wohnung zur Rufbereitschaft befindet, zu einem Noteinsatz gerufen wird und dann auf dem Weg zur Haustür stürzt, steht nicht unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung.
Homeoffice
DEKRA Arbeitssicherheitsreport 2025 – neue Arbeitswelten
Bei den allermeisten Beschäftigten ist das Homeoffice nach wie vor beliebt, es gibt aber Probleme durch die Entgrenzung von Privat- und Arbeitsleben. Das ist ein Ergebnis des DEKRA Arbeitssicherheitsreports 2025, für den DEKRA gemeinsam mit forsa bundesweit 1.500 Beschäftigte befragt hat.
Betriebs- und Arbeitsstättenwege in der Unfallversicherung
Der Beitrag beschäftigt sich mit der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts zum Thema Unfallversicherung und der dabei relevanten rechtlichen Unterscheidung zwischen Betriebs- und Arbeitsstättenweg.
Unfallversicherungsschutz im Homeoffice
Das SG Schwerin hat in einem Streit um die Gewährung von Versicherungsschutz im Zusammenhang mit einem Unfall nach Beendigung des Homeoffices entschieden, dass der Klägerin dieser zusteht, da auch der Rückweg nach dem Ende der Tätigkeit im Homeoffice als mitversicherter Betriebsweg vom gesetzlichen Unfallversicherungsschutz erfasst sei.
Weg vom Bett ins Homeoffice gesetzlich unfallversichert
Ein Beschäftigter, der auf dem morgendlichen erstmaligen Weg vom Bett ins Homeoffice stürzt, ist durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt. Dies hat der 2. Senat des Bundessozialgerichts entschieden.
Möglichkeiten und Grenzen von Homeoffice in Sicherheitsberufen
Flexible Arbeitsmodelle stellen im Sinn der Förderung einer Vereinbarkeit von Beruf und Familie einen Attraktivitätsfaktor dar. Die Arbeit von kommunalen Ordnungsbehörden und Kreispolizeibehörden hat allerdings einen hohen „operativen“ Charakter, der geprägt ist von Präsenz im öffentlichen Raum und Interaktionen mit Bürgerinnen und Bürgern.
